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B4B Mittelstand Magazin: Bericht über die Vorteile von Farbausdrucken

7. April 2010 | 14:41

Das Business For Business Mittelstand Magazin berichtete in der letzten Ausgabe über das Thema “Fallbeispiel: Mit Farbdruck gegen Konkurrenzdruck – Farbe macht an” am Beispiel einer Rechtsanwaltskanzlei.

Die beschriebene Rechtsanwaltskanzlei stellte seine Druckumgebung bewusst auf Farbdrucker um. Trotz der höheren Kosten für das Drucker-Verbrauchsmaterial lohne sich der erzielte Effekt. Der Eindruck eines Farbausdrucks steigere das Image und ermögliche “die Hervorhebung wichtiger Fakten”.

Auch kann mit einem guten Farbdrucker eigenständig Briefpapier gedruckt werden, wodurch hohe Druckereikosten eingespart werden.

Besonders hervorzuheben ist das professionelle Erscheinungsbild von Farbdrucken. Das Druckbild ist interessant und nicht monoton monochrom.

Im Farbdruckbereich kann man sich für einen Farblaserdrucker oder Tintenstrahldrucker entscheiden. Je nach Einsatzbereich und Druckvolumen ist der entsprechende Gerätetyp geeignet.

Quelle: b4b Mittelstands Magazin März 2010

Auch wir können den Trend in Richtung hochwertige Farblaserdrucker erkennen. Gerade im Außenverhältnis werden immer mehr Dokumente in Farbe gedruckt. Im internen Bereich, z.B. für interne Listen, Lieferscheine, Buchhaltung etc. dominiert nach wie vor der Schwarzlaserdruck. Vor allem die günstigen Kosten für monochrom Laserdrucker sind hierfür verantwortlich.

Besonders beliebt sind HP Farblaserdrucker im professionellen Geschäftsbereich. Sie überzeugen durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis sowie moderne Technik.

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c’t magazin empfiehlt Drucker: “Was man beim Drucken alles falsch machen kann”

2. Februar 2010 | 11:42

Das bekannte Computer-Magazin c’t hat in seinem Video Magazin c’t magazin Drucker für die individuellen Benutzerbedürfnisse empfohlen.

Mit dem Titel “Die teuerste Erfindung, seit es Tinte gibt – Was man beim Drucken alles falsch machen kann” zeigt c’t anschaulich, welcher Druckertyp für welchen Anwender ideal ist. c’t stellt fest, dass sich für Privatanwender mit geringem Druckvolumen vor allem Tintenstrahldrucker oder Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte eignen. Für gewerbliche Anwender empfiehlt c’t vor allem monochrom Laserdrucker, da diese mit einem perfekten Schriftbild und günstigen Verbrauchsmaterialkosten punkten.

Das Video des c’t magazin auf hr kann hier angesehen werden: http://www.heise.de/ct-tv/artikel/Video-Die-teuerste-Erfindung-seit-es-Tinte-gibt-901255.html

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Geschwindigkeit von Tintenstrahldruckern oft nicht wie angegeben

28. Oktober 2009 | 10:22

Jeder kennt die Geschwindigkeitsangaben von Druckern – meist wird die Einheit Seiten pro Minute verwendet. Oft wird die Druckgeschwindigkeit eines Tintenstrahldruckers als ein wichtiges Kaufkriterium in Betracht gezogen. Schließlich möchte jeder möglichst schnell mehrseitige Dokumente oder ganze Fotoserien ausdrucken.

Die Computerzeitschrift PC-Welt hat bei einem Test mehrerer Tintenstrahldrucker herausgefunden, dass die Angaben der Hersteller zum Drucktempo eines Tintenstrahldruckers ausschließlich unter Laborbedingungen erreicht werden – im Druckalltag können die Werte nicht erzielt werden. Die Angaben zur Druckgeschwindigkeit eines Geräts dienen so lediglich als grobe Richtwerte.

Eine neu eingeführte ISO-Norm soll die Erfassung der Geschwindigkeit von Druckern vereinheitlichen. Durch die Neueinführung können so allerdings nur die Geschwindigkeiten der aktuellsten Geräte verglichen werden, ältere Modelle jedoch nicht.

Durch die im Druckalltag völlig unterschiedlichen Bedingungen, das bedeutet reine Schwarzdrucke mit sehr geringer Deckung bis hin zu vollfarbigen Fotodrucken, können die Angaben der Hersteller zum Drucktempo nicht erzielt werden. Ein nach Zahlen sehr schneller Drucker könnte sich so bei entsprechender, ungünstiger Belastung langsamer herausstellen, als ein Gerät, dessen Geschwindigkeitswerte geringer sind.

Quelle: pcwelt.de

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Leermeldungen ignorieren und Druckkosten sparen mit Ihrem Tintenstrahldrucker

16. September 2009 | 14:58

Das ARD Magazin Plusminus berichtete gestern über das Thema “Der Nepp mit der Druckertinte”. Berichtet wurde, dass eine Vielzahl von Tintenstrahldruckern trotz entsprechend hoher Füllmenge der Tintenpatrone eine “Leermeldung” anzeigt. Oft war trotz Anzeige einer Warnung in der Art “Tintenpatrone leer!” noch 30 Prozent Füllmenge in der Patrone vorhanden.

Die Druckerhersteller begründen die frühe Leermeldung damit, dass der Druckkopf bei weiterem Drucken mit der Tintenpatrone beschädigt werden könnte. Dieser Aussage setzt Peter Knaak von der Stiftung Warentest jedoch entegegen:

“Wir können das nicht nachvollziehen. Auch in den Praxistests, wo wir wirklich leergedruckt haben, war keinerlei Funktionsstörung zu merken. Es geht einfach nur darum, dass die Patrone früher gewechselt wird, denn über die Patrone läuft das Geschäft.”

Im Test von Plusminus wurde festgestellt, dass oft noch hunderte Seiten mit dem Produkt trotz einer Leermeldung gedruckt werden können.

Als Abhilfe empfiehlt sich der Druck bis kein ordentliches Druckergebnis mehr erzielt werden kann. Bei einigen Geräten müsse jedoch “Weiter mit OK” gedrückt werden, damit der Druck fortgesetzt werden kann.

Auch stellte Plusminus den Vergleich von Kosten für Tinte denen von Champagner gegenüber. Das Ergebnis war, dass eine exklusive Flasche Champgner für 300 € nicht einmal ein Zehntel der gleichen Tintenmenge kostet – diese koste pro Liter zwischen 3.000 und 4.000 €. Angesichts dieser Tatsache ist es besonders ärgerlich, wenn ein Teil der teuren Tinte ungenutzt in der Patrone verbleibt.

Auch bei unseren preiswerten Emstar Tintenpatronen sollte solange gedruckt werden, bis das Druckergebnis nicht mehr optimal ist. Da die Leermeldung durch den Drucker und seine Software ausgelöst wird, können wir diese leider nicht verhindern.

Quelle: daserste.de (http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,025ia9pmxsxntdsl~cm.asp)

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