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K1 Magazin berichtet über Feinstaub aus Laserdruckern und die Gefahren

19. Mai 2010 | 14:44

Gestern Abend um 22:15 Uhr berichtete das K1 Magazin auf Kabel 1 über “Neue Studie – So gefährlich für die Gesundheit sind Laserdrucker wirklich”.

Im Betrag gezeigt wurde eine Verwaltungsangestellte, die in ihrem Büro neben einem Drucker sitzt und angeblich durch den Feinstaub des Druckers Atembeschwerden bekommen hat – wodurch sie erkrankt ist.

Weiterhin gezeigt wurde eine Initiative, die sich gegen Laserdrucker aufgrund der angeblichen Feinstaubproblematik einsetzt sowie ein Professor der Universität Kiel, der im Nanobereich Forschungen betreibt. Laut des Professors der Uni Kiel können Schäden durch Druckeremissionen plötzlich auftreten, auch wenn es jahrelang keine Anzeichen oder Beschwerden gab. Es sei nicht vorherzusagen, ob und wenn ja, wann jmd. Schäden erleidet.

Zum Thema Vorbeugung und Schutz empfhielt ein im Beitrag gezeigter Ingenieur, der als Experte dargestellt wurde:

  • Beim Drucken solle das Fenster geöffnet werden, da so die Feinstaubkonzentration im Raum gesenkt werde.
  • Ein Feinstaubfilter könne Abhilfe vor Feinstaubemissionen schaffen, die aus dem Drucker austreten.
  • Zimmerpflanzen können Feinstaub in der Luft binden und so die Raumkonzentration senken.

Bei Beschwerden oder zur optimalen Vorbeugung wäre das Entfernen des Druckers vom Arbeitsplatz und Positionieren in einem Nebenraum die beste Lösung – dies ist in der Praxis in vielen Fällen jedoch Feinstaubfilter gegen Laserdrucker Feinstaubsicher nicht so einfach umsetzbar.

Quelle: K1 Magazin vom 18.05.2010 22:15 Uhr

Wir sehen die Problematik des Feinstaubausstoßes aus Laserdruckern als nicht so problematisch oder dramatisch an, wie im Beitrag beschrieben. Die Einflüsse von Feinstaub sind in unserer Umwelt allgegenwärtig, wenn man beispielsweise an Emissionsausstöße von Fahrzeugen oder Flugzeugen denkt.

Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, da es noch keine Langzeitstudien zur Gefährdung gibt, empfehlen wir Räume mit Druckern regelmäßig gut durchzulüften sowie, wenn gerätetechnisch möglich, einen passenden Feinstaubfilter für den Drucker zu verwenden. Die besten Filter mit der höchsten Kompatibilität und Aufnahmerate bietet Dexwet.

Dexwet Filter finden Sie in unserem Onlineshop unter: Dexwet Feinstaubfilter

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Druckeremission – Herstellermeinungen – Feinstaubfilter

1. April 2010 | 07:11

Das Thema Feinstaub ist in aller Munde – auch beim Laserdrucker macht es nicht halt. Die Meinungen, Aussagen und Studien gehen weit auseinander, oft sind sie sogar konträr.

Laut eines Studienzwischenergebnisses der Uniklinik Freiburg ist der aus Laserdruckern bzw. Toner austretende Tonerstaub bedenklich. Der Branchenverband BITKOM entkräftet die Studienergebnisse jedoch und sieht keine Gefährdung bei ordnungsgemäßer Anwendung des Laserdruckers und Verbrauchmaterials.

Doch was sagen eigentlich die Druckerhersteller zu dem Thema?

Ein Teil der Hersteller äußerte sich zum Thema und verweist auf entsprechendes Informationsmaterial. Der Branchenverband BITKOM sprach über das Thema stellvertretend für die im BITKOM organisierten Hersteller. Auch wurde eine PDF-Datei mit dem Thema “Häufig gestellte Fragen zum Thema Benutzersicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen” vom BITKOM bereitgestellt.

Ein Teil der Hersteller verweist auf den Blauen Engel für Laserdrucker – die Richtlinien des blauen Engels schreiben entsprechende Grenzwerte vor.

Kritisch bemerken sollte man jedoch, dass es für die Druckerhersteller erhebliche Imageschwierigkeiten hervorrufen würde, sollten ihre Geräte entsprechende Probleme für die Gesundheit hervorrufen.

Ein Test des Druckerchannels konnte zeigen, dass ein Feinstaubfilter die Feinstaubkonzentration im Büro deutlich senkt. Druckerchannel empfiehlt einen Feinstaubfilter vor allem beim Einsatz eines Druckers in einem Büro ohne Abluftvorrichtung.

Empfehlen können wir die bekannten und weltweit führenden Dexwet Feinstaubfilter:

  • Dexwet Feinstaubfiltersysteme

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BITKOM: Kein Risiko bei Druckeremissionen von Toner oder Drucker

31. März 2010 | 21:05

Der bekannte Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (kurz BITKOM) widmete seine aktuelle Presseinformation dem Thema Druckermissionen.

Zusammengefasst sieht der BITKOM eine hohe Sicherheit in Laserdruckern und Tonerkartuschen. Bei einem bestimmungsgemäßen Gebrauch besteht laut BITKOM keine Gefahr für die Gesundheit beim Einsatz eines entsprechenden Druckers und Toner.

Begründet wird dies damit, dass das von der Uniklinik Freiburg verwendete Testverfahren wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt ist, die Testsubstrate nicht auf die reale Bürosituation übertragen werden kann sowie gerade Laserdrucksysteme von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in den “akzeptablen Bereich” eingestuft werden; nicht höher als andere Geräte.

Auch existieren mehrere wissenschaftliche Studien und Auswertungen, die sich gegenseitig widersprechen.

Quelle: bitkom.de

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Freiburger Wissenschaftler: Partikel aus Laserdruckern können Krebs verursachen

17. März 2010 | 14:32

Dem heutigen Bericht der Stuttgarter Zeitung zufolge konnten Forscher der Freiburger Universitätsklinik “erstmals nachweisen, dass Lungenzellen genetische Schäden aufweisen, wenn sie den Emissionen von Kopierern und Laserdruckern ausgesetzt sind” (Zitat zgs.de)

Der ärztliche Direktor des Instituts für Umweltwissenschaften an der Uni Freiburg, Prof. Dr. med. Volker Mersch-Sundermann bestätigte dies:

„Es kann passieren, dass die Zelle zu einer Tumorzelle transformiert wird. Das ist sehr ernst zu nehmen.

Es kommt auf die Tonerfarben an, auf das Alter der Geräte, auf den Wartungszustand und sogar auf das Druckerpapier”

Empfohlen wird, dass Laserdrucker und Kopiergeräte in einem zum Büroarbeitsplatz abgetrennten Raum platziert werden, der gut gelüftet werden kann. Da noch keine genauen Werte über die tatsächliche Gefahr der Emissionen für den Menschen bekannt sind, sollte der Direktkontakt mit Geräten gemieden werden, so Prof. Dr. med. Mersch-Sundermann:

„Es könnte die Größe der Partikel sein, die Oberfläche, die elektrische Ladung oder die Substanz.”

Aufgrund dieser Ergebnisse werden weitere Untersuchungen mit Probanden unternommen – im Sommer diesen Jahres wird mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse gerechnet.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/2422721

Da nicht in jedem Büro die Möglichkeit besteht, Farblaser, Laserdrucker und Kopierer in einem separaten Raum zu stellen, empfehlen wir Ihnen den Einsatz eines Dexwet Feinstaubfilters. Ein Dexwet Feinstaubfilter verbessert die Luftqualität durch Filterung des Tonerstaubs und der Emissionen, die beim Druck entstehen. Die nachweisliche Verbesserung der Raumluft wird durch die Filterung der gesundheitsgefährdenden Substanzen erreicht – diese gelangen so nicht in die Raumluft.

Dexwet Feinstaubfilter sind für viele Geräte verfügbar, in unserem Sortiment führen wir die zwei vorhandenen Filtergrößen/-arten:Mit einem Dexwet Feinstaubfilter können gefährliche Emissionen gefiltert werden

  • Dexwet DE1000 Simular System Feinstaubfilter
  • Dexwet DE2000 Modular Professional Feinstaubfilter
  • Nachfüllset für Dexwet DE2000 Modular Professional

Wenn Sie sich unsicher sind, ob der entsprechende Filter auf Ihr Gerät passt, hilft Ihnen unsere Support über das Kontaktformular jederzeit gerne weiter.

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