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BITKOM: Kein Risiko bei Druckeremissionen von Toner oder Drucker

31. März 2010 | 21:05

Der bekannte Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (kurz BITKOM) widmete seine aktuelle Presseinformation dem Thema Druckermissionen.

Zusammengefasst sieht der BITKOM eine hohe Sicherheit in Laserdruckern und Tonerkartuschen. Bei einem bestimmungsgemäßen Gebrauch besteht laut BITKOM keine Gefahr für die Gesundheit beim Einsatz eines entsprechenden Druckers und Toner.

Begründet wird dies damit, dass das von der Uniklinik Freiburg verwendete Testverfahren wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt ist, die Testsubstrate nicht auf die reale Bürosituation übertragen werden kann sowie gerade Laserdrucksysteme von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in den “akzeptablen Bereich” eingestuft werden; nicht höher als andere Geräte.

Auch existieren mehrere wissenschaftliche Studien und Auswertungen, die sich gegenseitig widersprechen.

Quelle: bitkom.de

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Lexmark Drucker mit bestimmter Firmware sind über das Netzwerk angreifbar!

27. März 2010 | 13:25

Der bekannte Sicherheitsdienstleister Secunia deckte Ende der vergangenen Woche Angriffspunkte in mehreren Firmware Versionen von Lexmark Druckern auf.

Die aufgezeigten Sicherheitslücken können durch eine zielgerichtete Manipulation von Datenpaketen ausgenutzt werden – der Angreifer kann dadurch beliebige Daten in den betroffenen Drucker einspielen. Es wird dringend geraten, die Sicherheitslücken bei Lexmark Drucker, die in Netzwerken verfügbar sind, zu prüfen und mit einem Patch der Firmware zu beheben.

Ausführliche Informationen über die betroffenen Geräte und Firmware Versionen erhalten Sie auf der Lexmark Webseite über diesen Link.

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Tally Genicom Laserdrucker werden wieder vertrieben!

19. März 2010 | 18:05

Wie wir Anfang/Mitte letzten Jahres berichteten, musste der Druckerhersteller Tally Genicom Insolvenz anmelden, auch wurde die Druckerproduktion eingestellt. Kurz nach der Insolvenz wurde TallyGenicom von Dascom aufgekauft.

Nun werden unter der Marke “TallyGenicom” von Dascom weiter Zeilen- und Laserdrucker vertrieben sowie unter der Marke “Tally” vorweigend Nadeldrucker.

Obwohl Tally Genicom Laserdrucker es nie zu großer Popularität geschafft haben, obwohl TallyGenicom jahrelang ein deutscher Hersteller war, werden Tally Drucker in einigen Wirtschaftszweigen eingesetzt. Hierzu gehören vor allem Reisebüros, da z.B. bestimmte Tally Genicom Laserdrucker von der Deutschen Bahn zum Fahrkartendruck zugelassen sind. Auch sind Tally Drucker häufig Teil eines Gesamtsystems.

Als einer der wenigen kompatiblen Hersteller von Tonerkartuschen bieten wir mit Emstar preiswerte Toner für mehrere Tally Genicom Drucker an:

  • Emstar Tonerkartuschen für Tally Genicom Drucker

Besonders beliebt und gut verkauft sind die Toner für Tally Genicom 9330, Toner für Tally Genicom T 8008 sowie Toner für Tally T 9022.

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Druckerhersteller haben Lieferschwierigkeiten bei neuen Laserdruckern!

18. März 2010 | 17:52

Aufgrund der allgemein wirtschaftlich unsicheren Lage und Entwicklung haben scheinbar einige Druckerhersteller nicht marktgerecht geplant und weniger Geräte, als tatsächlich nachgefragt, produziert. Oft endet dies in einer Zuteilung, bei der ein Teil der Händler oder Distributoren fast leer ausgeht.

Marktberichten zufolge können vor allem beliebte, neue HP monochrom Laserdrucker Modelle aktuell nur in geringen Stückzahlen oder z.T. auch gar nicht geliefert werden.

Auch betroffen sollen die Drucker-Hersteller Ricoh und Lexmark sein, eine zu vorsichtige Planung bzw. deutlich höhere Absätze als erwartet seien die Ursache.

Andere große Hersteller, wie Samsung, Brother oder Kyocera sollen bei den meisten Produkten voll lieferfähig sein und natürlich entsprechende Vorteile aus den Lieferschwierigkeiten der Drucker-Konkurrenz ziehen können.

Quelle: channelpartner.de

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Freiburger Wissenschaftler: Partikel aus Laserdruckern können Krebs verursachen

17. März 2010 | 14:32

Dem heutigen Bericht der Stuttgarter Zeitung zufolge konnten Forscher der Freiburger Universitätsklinik “erstmals nachweisen, dass Lungenzellen genetische Schäden aufweisen, wenn sie den Emissionen von Kopierern und Laserdruckern ausgesetzt sind” (Zitat zgs.de)

Der ärztliche Direktor des Instituts für Umweltwissenschaften an der Uni Freiburg, Prof. Dr. med. Volker Mersch-Sundermann bestätigte dies:

„Es kann passieren, dass die Zelle zu einer Tumorzelle transformiert wird. Das ist sehr ernst zu nehmen.

Es kommt auf die Tonerfarben an, auf das Alter der Geräte, auf den Wartungszustand und sogar auf das Druckerpapier”

Empfohlen wird, dass Laserdrucker und Kopiergeräte in einem zum Büroarbeitsplatz abgetrennten Raum platziert werden, der gut gelüftet werden kann. Da noch keine genauen Werte über die tatsächliche Gefahr der Emissionen für den Menschen bekannt sind, sollte der Direktkontakt mit Geräten gemieden werden, so Prof. Dr. med. Mersch-Sundermann:

„Es könnte die Größe der Partikel sein, die Oberfläche, die elektrische Ladung oder die Substanz.”

Aufgrund dieser Ergebnisse werden weitere Untersuchungen mit Probanden unternommen – im Sommer diesen Jahres wird mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse gerechnet.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/2422721

Da nicht in jedem Büro die Möglichkeit besteht, Farblaser, Laserdrucker und Kopierer in einem separaten Raum zu stellen, empfehlen wir Ihnen den Einsatz eines Dexwet Feinstaubfilters. Ein Dexwet Feinstaubfilter verbessert die Luftqualität durch Filterung des Tonerstaubs und der Emissionen, die beim Druck entstehen. Die nachweisliche Verbesserung der Raumluft wird durch die Filterung der gesundheitsgefährdenden Substanzen erreicht – diese gelangen so nicht in die Raumluft.

Dexwet Feinstaubfilter sind für viele Geräte verfügbar, in unserem Sortiment führen wir die zwei vorhandenen Filtergrößen/-arten:Mit einem Dexwet Feinstaubfilter können gefährliche Emissionen gefiltert werden

  • Dexwet DE1000 Simular System Feinstaubfilter
  • Dexwet DE2000 Modular Professional Feinstaubfilter
  • Nachfüllset für Dexwet DE2000 Modular Professional

Wenn Sie sich unsicher sind, ob der entsprechende Filter auf Ihr Gerät passt, hilft Ihnen unsere Support über das Kontaktformular jederzeit gerne weiter.

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Neue Anforderungen – Bürogeräte sollen energieeffizienter werden

16. März 2010 | 22:28

Anfang letzten Jahres wurde die Leerlaufverluste EG Verordnung zum Stromverbrauch von u.a. Bürogeräten erlassen. Seit Anfang diesen Jahres ist die erste Stufe der neuen Verordnung in Kraft getreten.

Die Verordnung befasst sich mit dem Energieverbrauch von Büro- und Haushaltsgeräten im Standby- und ausgeschalteten Zustand. Die dafür unnütz verwendete Energie soll erheblich gesenkt werden. Bis 2020 soll durch die zwei Stufen der Regelung ein Stromverbrauch von bis zu 35 Terawattstunden Energie eingespart werden – dies sind ca. 14 Millionen Tonen CO2.

In der ersten Stufe der Verordnung ist geregelt, dass neu produzierte Geräte ab Januar 2010 im ausgeschalteten und Standby-Zustand weniger als 1 W Energie verbrauchen dürfen. Gleichzeitig muss jedes Gerät in einen entsprechenden Standby- bzw. Aus-Zustand gesetzt werden können, so dass der Energiebedarf die 1 Watt-Grenze nicht überschreitet.

Die zweite Stufe der Veordnung tritt ab Januar 2013 in Kraft. Neugeräte ab 2013 dürfen nur noch 0,5 W Strom im Standby- und Aus-Zustand verbrauchen. Auch muss jedes Gerät eine Energiesparfunktion enthalten, die durch Einschalten die Reduzierung des Stromverbrauches ermöglicht.

Die Definition, welche Geräte unter die neue Regelung fallen, ist unpräzise definiert. Es ist zu vermuten, dass eine Vielzahl von Haushalts- und Bürogeräten, wie Computer, Drucker, Monitore u.ä. darunter fallen.

Zu beachten gilt jedoch, dass die Verordnung nur für die Produktion von Neugeräten gilt – Geräte, die noch im Handel erhältlich sind, sind nicht betroffen.

Gerade bei den immer weiter steigenden Energiekosten ist die Reduzierung ein richtiger Schritt – selbstverständlich kommt die Energireduzierung vor allem natürlich der Umwelt zu Gute.

Quelle: channelpartner.de, Bildquelle: binagel istockphoto

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HP kontert gegen Oki mit preiswerten Farblaserdruckern im A3-Format

26. Februar 2010 | 17:46

                Bildquelle: hp.de

Nachdem der Druckerhersteller Hewlett Packard bereits im vergangenen Jahr ankündigte, in den preiswerteren Consumer A3-Farblaserbereich einzusteigen, sind nun die ersten A3-Druckermodelle im Handel erhältlich.

Als neue HP A3 Farblaserdrucker sind die Modelle HP Color Laserjet Professional CP5225, CP5225n sowie CP5225dn veröffentlicht. Die Drucker sind ab knapp über 1.000 Euro erhältlich, was im A3-Farbsegment als sehr günstig zu betrachten ist.

Mit den neuen Druckermodellen bietet HP nun die günstigen professionellen A3-Farblaserdrucker auf dem Markt an und nimmt Oki damit den Titel ab. Bei den Druckkosten sind die Oki A3-Farblaserdrucker jedoch deutlich günstiger als die momentanen HP Farblasertoner für die neuen A3-Geräte.

Quelle: hp.de

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Fast 10 Prozent Besucherzuwachs auf der Paperworld 2010

11. Februar 2010 | 16:20

Wie wir bereits berichteten, fand vom 30.01. bis 2.02.2010 die Paperworld 2010 in Frankfurt am Main statt.

Laut Messungen der Messe Frankfurt reisten zur Paperworld 2010 45.521 Besucher aus 142 verschiedenen Ländern. Dies entspricht einem Besucherzuwachs von fast 4.000 Besuchern und damit fast 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Da der Besucherstrom aus Deutschland etwas zurückging, wurde das Plus gegenüber dem Vorjahr vor allem durch den Zustrom ausländischer Besucher erreicht. Den Rückgang der deutschen Besucher argumentierte der Objektleiter der Paperworld damit, dass das Wetter zur Messezeit in Deutschland mit Schnee- und Eisglätte sehr schlecht gewesen sei, wodurch spontane Besuche ausblieben.

Auch die Ausstellerzahl stieg von 2.029 im Vorjahr auf 2.111 Austeller 2010 an; die Aufenthaltsdauer der einzelnen Besucher steigerte sich zudem leicht.

Quelle: paperworld.de

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Paperworld 2010 / Remax 2010: Morgen gehts los (30.01.-2.02.2010)!

30. Januar 2010 | 00:07

Remax und Paperworld auf der Messe FrankfurtWie schon im April 2009 bekannt und von uns berichtet wurde (Ab 2010: Remax und Paperworld vereinigen sich in Frankfurt/Main), finden die Remax - in Europa größte Messe für Wiederaufbereitung von Druckerverbrauchsmaterial - sowie die PBS-Branchen-Leitmesse und eine der größten Messen in diesem Segment, Paperworld, zeitlich in Frankfurt am Main statt.

Die Paperworld 2010 und Remax 2010 starten morgen, am 30.01.2010 und enden zeitlich am 2.2.2010. Während die Paperworld für jeder Mann zugänglich ist, kann die Remax nur von Fachbesuchern betreten werden.

Auch dieses Jahr wird wieder mit regem Besucherstrom gerechnet. Nach Angaben der messe frankfurt verzeichnete allein die Paperworld 2009 rund 44.000 Besucher aus 156 Ländern. Ausgestellt haben über 2.000 Anbieter aus 60 Ländern.

Bildquelle: messelogo.de, visitremax.com

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Hewlett Packard wagt den Schritt in Richtung 3D-Druck!

20. Januar 2010 | 15:26

Der für Business und Office Tintenstrahl- und der Laserdrucker bekannte Hersteller Hewlett Packard (HP) hat eine Partnschaft mit dem 3D-Druckspezialisten Stratasys geschlossen.

In Kooperation sollen 3D-Drucker hergestellt werden, die unter dem Markennamen HP exklusiv vertrieben werden. Bereits dieses Jahr sollen die ersten HP 3D-Drucker auf dem Markt erscheinen.

Ein 3D-Drucker stellt eine besondere Neuerung gegenüber des normalen, bekannten Drucks da. Mit ihm können in CAD-Programmen erstellte 3D-Modelle direkt dreidimensional gedruckt werden. Dies bedeutet aber keineswegs, dass Schatten oder spezielle geometrische Winkelverhältnisse zur 3D-Darstellung verwendet werden – der Drucker erzeugt ein echtes, haptisches 3D-Modell.

Gerade im Bereich des Maschinen- oder Werkzeugbaus sind solche Geräte besonders interessant, da Computermodelle detailgetreu als Rohling 1:1 zum Endprodukt gedruckt werden können.

Aufgrund der aufwändigen Technik und der Neuheit der Geräte kosten diese häufig mehr als 10.000 €, dennoch lohnen sich die 3 D Drucker für bestimmte Unternehmen.

Quelle: channelpartner.de / hp.de

Es ist davon auszugehen, dass sich 3D-Drucker, wie auch 3D-Scanner aufgrund ihrer eindeutigen Vorteile gegenüber den derzeitigen 2D-Geräten immer größerer Beliebtheit erfreuen, so dass diese Geräte sicher schon in wenigen Jahren auch für den normalen Nutzer erschwinglich werden.

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