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Druckerhersteller: Fremdtinten-/toner beeinflussen nicht die Garantie

16. August 2010 | 21:32

Das Fachportal channelpartner.de berichtete über den Fall eines Kundens, der seinen Brother DCP-145C Drucker nach 10 Monaten aufgrund eines nicht mehr optimalen Papiereinzugs reklamierte. Daraufhin wurde das Gerät aufgrund eines “Fremdtintenschadens” trotz Garantie abgelehnt – auch wenn der defekte Papiereinzug mit dem Einsatz eines alternativen Produkts nicht in Verbindung steht.

Auf Rückfrage bei einem Brother-Dienstleistung sei dem Herrn mitgeteilt worden, dass bei Brother intern eine Anweisung vorliege, dass Drucker, die mit einer Fremdtinte bestückt sind, grundsätzlich abgelehnt werden. Brother teilte jedoch mit, dass es eine solche Anweisung nicht gebe und die Garantie beim Einsatz einer Fremdtinte nicht verweigert wird.

Auf Rückfrage von Channelpartner teilten auch andere Druckerhersteller mit, dass die Verwendung von alternativem Verbrauchsmaterial sich nicht auf die Garantie auswirkt. Verweigert werden kann die Garantie nur, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Beschädigung durch ein Fremdprodukt verursacht wurde.

Channelpartner empfiehlt den Einsatz von kompatiblen Verbrauchsmaterial von namhaften Herstellern, die bei einem Problem mit dem Drucker, der durch das kompatible Verbrauchsmaterial entstanden ist, haften.

Quelle: channelpartner.de

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ETIRA warnt vor illegalen Tonernachbauten

22. Juli 2010 | 14:20

Wie von uns vor mehreren Monaten berichtet, häufen sich auf dem Drucker-Verbrauchsmaterial Markt illegale Tonernachbauten.

Das Problem der patentrechtsverletzenden Produkte ist mittlerweile so groß, dass die ETIRA – European Toner & Inkjet Remanufacturers’ Association) dagegen vorgeht.

In einem aktuellen Artikel des pbsreports erfahren Sie die Einzelheiten: “Verband warnt vor illegalen Tonernachbauten” – pbsreport.de

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HP steigert seinen Gewinn unerwartet durch Computer/Server und Drucker

28. Mai 2010 | 11:25

Der vor allem für seine Laserdrucker bekannte Computerkonzern Hewlett-Packard konnte seinen Gewinn im 2. Quartal 2010 recht unerwartet um rund 30 Prozent steigern.

HP führt dies vor allem auf das nach wie vor gute Geschäft im Bereich Server und Computer, jedoch aber auch auf die steigende Nachfrage nach Druckern zurück.

Vorgestern berichteten wir über die Verbesserung des Druckerabsatzes – HP erreichte den höchsten Marktanteil mit fast 44 Prozent.

Quelle: hp.de

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Der Druckerabsatz verbessert sich leicht – in MEA z.T. sehr deutlich!

26. Mai 2010 | 08:22

Einem Bericht des Marktforschungsinstituts Context zufolge zogen die Absätze im Druckermarkt im 1. Quartal 2010 in EMEA wieder etwas an.

Im Mittel stiegen die Absatzzahlen zwar nur um rund 0,5 Prozent – in Asien wurde ein Wachstum von fast 42 Prozent, in Afrika über 15 Prozent sowie in Zentral- und Osteuropa um rund 7 Prozent erreicht. In unseren westeuropäischen Breiten sind die Absatzzahlen derzeit mit rund 3 Prozent noch im Minus, im Nahen Osten sogar über 10 Prozent Minus.

Im Allgemeinen konnte eine steigende Nachfrage nach Multifunktionsgeräten festgestellt werden – in Zentral- und Osteuropa stieg sogar der Absatz an Nadeldruckern.

Die höchsten Verkaufszahlen mit fast 44 Prozent verzeichnete der Druckerhersteller Hewlett-Packard, Epson erreichte fast 16 Prozent, Canon knapp 15, Brother 8 sowie Samsung und Lexmark rund 5 Prozent.

Quelle: channelpartner.de / context

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Toner Nachbauten: Digital Imaging Bericht über patentverletzende Chinanachbauten!

19. Mai 2010 | 11:19

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins DI – Digital Imaging berichtet das Magazin über patentverletzende Toner Nachbauten aus Fernost und die damit verbundenen Probleme für Händler und Anwender. Wir haben den Artikel für Sie zusammengefasst:

  • Laut Digital Imaging werden patentverletzende Recycling-Toner in Europa unter “Marken”namen, wie Ninestar, Prinrite u.ä. sowie auch unter Fantasie-Eigenmarken angeboten.
  • Gerade im Bereich der Brother Toner sei das Problem immens – der ETIRA-Präsident und Embatex Vorstand geht mittlerweile von 30% an asiatischen Nachbauten im Nicht-Original-Bereich aus. Aber auch andere Druckerhersteller, wie Samsung und HP haben mit Nachbauten zu kämpfen. Ihm ist es unverständlich, wieso die Druckerhersteller nicht stärker dagegen vorgehen.
  • In vielen asiatischen Ländern seien die Fakeprodukte mit 40-50 Prozent Marktanteil bereits Marktführer vor den Originalprodukten – die Entwicklung ist bedenklich.
  • Digital Imaging geht davon aus, dass vor allem die mit einer Klage gegen Produktfälscher entstehende Öffentlichkeit eine Ursache dafür ist, dass sich die großen Druckerhersteller bedeckt halten und nicht im groißen Stil gegen Fälschungen vorgehen. Das Unterliegen in einem Patentstreit wäre ein erheblicher Imageverlust und würde die Türen für weitere Fälscher öffnen. Je nach Land ist die Rechtslage bekanntermaßen sehr unterschiedlich.
  • Die asiatischen Hersteller Ninestar, Prinrite und co. gehen laut Digital Imaging sehr ungeniert vor – sie deklarieren ihre Produkte mit Attributen wie “patentfrei” oder legen Freistellungs-Erklärungen zum Produkt und werben mit ihren Referenzen. In Wahrheit wurde Ninestar jedoch vor kurzem in den USA zu einer Strafe von 20 Miollionen Dollar wegen Patentrechtsverletzungen verurteilt.
  • Erkennbar seien “newbuilt”-Produkte vor allem am nicht nachvollziehbar billigen Preis. Ein Selbstversuch der Digital Imaging zeigte, dass patentverletzende Tonernachbauten vom Händler günstiger eingekauft werden können, als der aktuelle Leergutpreis dieses Produkts auf dem kompatiblen Markt ist. Als Händler und Käufer von Drucker-Verbrauchsmaterial sollten Sie sich klar machen, dass es sich bei Drucker-Verbrauchsmaterial um technisch aufwendige Produkte handelt – bedenken Sie, dass aktuelle Drucker bis zu 50 Seiten pro Minute drucken können – die Belastung auf die Kartusche und das Material ist hier enorm.

Die Digital Imaging empfiehlt Händlern und Anwender unbedingt patentverletzende Nachbautprodukte nicht zu kaufen. Nicht nur die rechlichen Konsequenzen seien zu beachten – der Kauf und Einsatz einer Produktfälschung ist strafbar, sondern auch der damit verloren gegangene Ruf des Verkäufers und Verwenders wird irreversibel geschädigt.

Quelle: Digital Imaging 3-2010

Achten Sie beim Kauf von kompatiblen Drucker Verbrauchsmaterial auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ein sehr billiges Produkt erfüllt nicht nur Ihre Erwartungen an die Druckqualität nicht, sondern ist mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch patentverletzend, wodurch der Kauf und Einsatz strafbar ist.
Mit Emstar Drucker-Verbrauchsmaterial können Sie sicher sein, ein hochwertiges, korrekt hergestelltes Alternativprodukt zu erhalten. Der Embatex Vorstand (Hersteller von Emstar) und ETIRA Präsident Christian Wernhart setzt sich aktiv gegen Produktpiraterie und Nachbautoner ein, um einen fairen Wettbewerb ohne “Fouls” zu ermöglichen.

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Printerumfrage10 – zuverlässige Drucker, aber schlechte Beschaffungsprozesse!

12. Mai 2010 | 07:03

Die jährliche Printerumfrage des Marktforschungsunternehmens “Dokulife consulting & research” fand auch für 2010 wieder statt. Befragt wurden rund 9.000 Drucker-Anwender aus DACH zu diversen Themen rund um Drucker und das Drucken.

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage sind in manchen Bereichen nicht erstaunlich, in anderen jedoch sehr interessant.

Die Umfrage-Ergebnisse kurz zusammenfasst:

  • Drei Viertel der gewerblichen Anwender sind zufrieden mit der Zuverlässigkeit ihres Geräts, die Hälfte berichtet sogar, dass die Hardware immer funktioniert.
  • Drei Viertel der Befragten gaben an, dass ein leeres Papierfach der häufigste Grund für abgebrochene Druckjobs ist; knapp ein Drittel sieht fehlendes Drucker-Verbrauchsmaterial als häufigsten Abbruchgrund an, gefolgt vom Papierstau
  • Geräte werden meistens von der IT beschafft, Drucker-Verbrauchsmaterial von den Veranwortlichen für Büromaterial
  • Je kleiner das Unternehmen, desto höher ist der Anteil an Tintenstrahl Druckgeräten – ab Unternehmen mit 11 Mitarbeitern sind monochrom Laser beliebter als Tintenstrahldrucker
  • Fast 90 Prozent der Befragten drucken häufig oder sehr häufig nur eine Seite pro Druckauftrag
  • Die Menge der gedruckten Seiten ist von der Gerätegröße unabhängig
  • Im Privatbereich ist die Druckqualität das entscheidendste Kaufkriterium
  • 61% der Befragten kaufen ihr Druckerverbrauchsmaterial im Versandhandel online oder im Katalog, 18% der Befragten in Büromärkten, 13% im Fachhandel

Quelle und weitere Informationen: http://www.dokulife.de/node/37

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Office Papier wird ab dem 1. Juni um bis zu 10 Prozent teurer!

11. Mai 2010 | 20:41

„Da sich die angespannte Situation auf den Rohstoffmärkten in den letzten  Wochen weiter festgesetzt hat, haben die Hersteller unserer Office Papiere erneut Preiserhöhungen in Höhe von ca. 8-10% zum 01. Juni 2010 verkündet. Alle Möglichkeiten einer Kompensation sind ausgeschöpft. Ab 01. Juni 2010 werden die Preise für Office Papiere zwischen 8-10 % angehoben. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese notwendige Maßnahme.” – Papiergroßhändler Igepa – igepa.de

Dies lies der bekannte Papiergroßhändler Igepa (IGEPA group) auf seiner Presseseite verlauten. Die Preiserhöhungen von bis zu 10 Prozent sind erheblich und sicher schnell für jeden Anwender spürbar.

Es bleibt abzuwarten, ob jetzt ein kurzfristiger Boom auf Papier ausbricht und noch jeder das momentan scheinbar günstige Material bunkert. Denn mit Preissenkungen ist bei Papier in absehbarer Zeit wahrlich nicht mehr zu rechnen.

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Drucker Verkaufszahlen steigen – Multifunktionsgeräte werden immer beliebter!

6. Mai 2010 | 11:41

Wie das IT-Magazin Heise berichtet, sind nach Informationen des Marktforschungsunternehmens Context (Zahlen aus DE, GB, FR, IT, NL, PL) im März 2010 erstmals nach fast zwei Jahren die Verkaufszahlen von Druckern wieder gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen im März die Absatzzahlen um 2,9 Prozent. Den größten Absatz konnte Hewlett Packard erzielen – fast 50% der verkauften Geräte im März 2010 stammen aus dem Hause HP.

Erkennbar ist außerdem, dass der Absatz an Multifunktionsgeräten im Bereich Laser und Tintenstrahl ansteigen, Einzelgeräte werden immer weniger verkauft. Tintenstrahl-Multifunktionsgeräte werden zu fast 60 Prozent verkauft, Lasermultifunktionsgeräte zu knapp 8,5 Prozent des Gesamt-Druckerabsatzes.

Der Trend hin zu Multifunktionsgeräten kommt unserer Meinung nach vor allem durch die deutlich gesunkenen Preise für diesen Gerätetyp. Ein Großteil der Geräte ist nur unwesentlich teurer als die reinen Drucker, der Mehrwert durch das Kopieren, Scannen und z.T. auch Faxen überzeugt den Kunden. Hinzu kommt natürlich die Kompaktheit der Geräte - gerade im Privatbereich oder bei kleinen bis mittelständischen Firmen finden Arbeitsplatz-MFP-Geräte ihren geeigneten Platz.

Im Jahr 2009 wurden in Europa, Afrika und dem Nahen Osten rund 40 Millionen Drucker, MFP-Geräte und Kopierer verkauft; dies entspricht einem Rückgang von 18% gegenüber 2008. Wie hoch der Absatz in 2010 sein wird, lässt sich aktuell schwer prognostizieren, eine Trendwende hin zu steigenden Verkaufszahlen lässt aber Positives hoffen.

Quelle: heise.de

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Hewlett Packard veröffentlicht die ersten 3D-Drucker

22. April 2010 | 08:39

Wie wir Anfang des Jahres berichteten, ist HP eine Partnerschaft mit dem 3D Druckerspezialisten Stratasys eingegangen.

Die Anfang des Jahres von Hewlett Packard getroffene Ankündigung, dass die ersten HP 3D-Drucker noch in 2010 veröffentlicht werden sollen, konnte HP nun einhalten.

Veröffentlicht wurde der erste HP 3D-Drucker in zwei Modellvarianten. Das Modell Designjet 3D ist für rund 12.500 €, der Designjet Color 3D für rund 16.000 € netto erhältlich.

Die beiden neuen 3D Druckermodelle unterscheiden sich in der Farbe: Das normale Designjet 3D Modell produziert ein einfarbiges 3D Objekt, die Colorvariante kann das Modell punktgenau in acht verschiedenen Farben bemalen.

Mit den neuen 3 D Druckern lassen sich Modelle aller Art in kurzer Zeit “drucken” und haptisch erfassen sowie Bauteile direkt testen.

Quelle + Bildquelle: hp.com

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Druckeremission – Herstellermeinungen – Feinstaubfilter

1. April 2010 | 07:11

Das Thema Feinstaub ist in aller Munde – auch beim Laserdrucker macht es nicht halt. Die Meinungen, Aussagen und Studien gehen weit auseinander, oft sind sie sogar konträr.

Laut eines Studienzwischenergebnisses der Uniklinik Freiburg ist der aus Laserdruckern bzw. Toner austretende Tonerstaub bedenklich. Der Branchenverband BITKOM entkräftet die Studienergebnisse jedoch und sieht keine Gefährdung bei ordnungsgemäßer Anwendung des Laserdruckers und Verbrauchmaterials.

Doch was sagen eigentlich die Druckerhersteller zu dem Thema?

Ein Teil der Hersteller äußerte sich zum Thema und verweist auf entsprechendes Informationsmaterial. Der Branchenverband BITKOM sprach über das Thema stellvertretend für die im BITKOM organisierten Hersteller. Auch wurde eine PDF-Datei mit dem Thema “Häufig gestellte Fragen zum Thema Benutzersicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen” vom BITKOM bereitgestellt.

Ein Teil der Hersteller verweist auf den Blauen Engel für Laserdrucker – die Richtlinien des blauen Engels schreiben entsprechende Grenzwerte vor.

Kritisch bemerken sollte man jedoch, dass es für die Druckerhersteller erhebliche Imageschwierigkeiten hervorrufen würde, sollten ihre Geräte entsprechende Probleme für die Gesundheit hervorrufen.

Ein Test des Druckerchannels konnte zeigen, dass ein Feinstaubfilter die Feinstaubkonzentration im Büro deutlich senkt. Druckerchannel empfiehlt einen Feinstaubfilter vor allem beim Einsatz eines Druckers in einem Büro ohne Abluftvorrichtung.

Empfehlen können wir die bekannten und weltweit führenden Dexwet Feinstaubfilter:

  • Dexwet Feinstaubfiltersysteme

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