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Druckerhersteller: Fremdtinten-/toner beeinflussen nicht die Garantie

16. August 2010 | 21:32

Das Fachportal channelpartner.de berichtete über den Fall eines Kundens, der seinen Brother DCP-145C Drucker nach 10 Monaten aufgrund eines nicht mehr optimalen Papiereinzugs reklamierte. Daraufhin wurde das Gerät aufgrund eines “Fremdtintenschadens” trotz Garantie abgelehnt – auch wenn der defekte Papiereinzug mit dem Einsatz eines alternativen Produkts nicht in Verbindung steht.

Auf Rückfrage bei einem Brother-Dienstleistung sei dem Herrn mitgeteilt worden, dass bei Brother intern eine Anweisung vorliege, dass Drucker, die mit einer Fremdtinte bestückt sind, grundsätzlich abgelehnt werden. Brother teilte jedoch mit, dass es eine solche Anweisung nicht gebe und die Garantie beim Einsatz einer Fremdtinte nicht verweigert wird.

Auf Rückfrage von Channelpartner teilten auch andere Druckerhersteller mit, dass die Verwendung von alternativem Verbrauchsmaterial sich nicht auf die Garantie auswirkt. Verweigert werden kann die Garantie nur, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Beschädigung durch ein Fremdprodukt verursacht wurde.

Channelpartner empfiehlt den Einsatz von kompatiblen Verbrauchsmaterial von namhaften Herstellern, die bei einem Problem mit dem Drucker, der durch das kompatible Verbrauchsmaterial entstanden ist, haften.

Quelle: channelpartner.de

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K1 Magazin berichtet über Feinstaub aus Laserdruckern und die Gefahren

19. Mai 2010 | 14:44

Gestern Abend um 22:15 Uhr berichtete das K1 Magazin auf Kabel 1 über “Neue Studie – So gefährlich für die Gesundheit sind Laserdrucker wirklich”.

Im Betrag gezeigt wurde eine Verwaltungsangestellte, die in ihrem Büro neben einem Drucker sitzt und angeblich durch den Feinstaub des Druckers Atembeschwerden bekommen hat – wodurch sie erkrankt ist.

Weiterhin gezeigt wurde eine Initiative, die sich gegen Laserdrucker aufgrund der angeblichen Feinstaubproblematik einsetzt sowie ein Professor der Universität Kiel, der im Nanobereich Forschungen betreibt. Laut des Professors der Uni Kiel können Schäden durch Druckeremissionen plötzlich auftreten, auch wenn es jahrelang keine Anzeichen oder Beschwerden gab. Es sei nicht vorherzusagen, ob und wenn ja, wann jmd. Schäden erleidet.

Zum Thema Vorbeugung und Schutz empfhielt ein im Beitrag gezeigter Ingenieur, der als Experte dargestellt wurde:

  • Beim Drucken solle das Fenster geöffnet werden, da so die Feinstaubkonzentration im Raum gesenkt werde.
  • Ein Feinstaubfilter könne Abhilfe vor Feinstaubemissionen schaffen, die aus dem Drucker austreten.
  • Zimmerpflanzen können Feinstaub in der Luft binden und so die Raumkonzentration senken.

Bei Beschwerden oder zur optimalen Vorbeugung wäre das Entfernen des Druckers vom Arbeitsplatz und Positionieren in einem Nebenraum die beste Lösung – dies ist in der Praxis in vielen Fällen jedoch Feinstaubfilter gegen Laserdrucker Feinstaubsicher nicht so einfach umsetzbar.

Quelle: K1 Magazin vom 18.05.2010 22:15 Uhr

Wir sehen die Problematik des Feinstaubausstoßes aus Laserdruckern als nicht so problematisch oder dramatisch an, wie im Beitrag beschrieben. Die Einflüsse von Feinstaub sind in unserer Umwelt allgegenwärtig, wenn man beispielsweise an Emissionsausstöße von Fahrzeugen oder Flugzeugen denkt.

Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, da es noch keine Langzeitstudien zur Gefährdung gibt, empfehlen wir Räume mit Druckern regelmäßig gut durchzulüften sowie, wenn gerätetechnisch möglich, einen passenden Feinstaubfilter für den Drucker zu verwenden. Die besten Filter mit der höchsten Kompatibilität und Aufnahmerate bietet Dexwet.

Dexwet Filter finden Sie in unserem Onlineshop unter: Dexwet Feinstaubfilter

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Toner Nachbauten: Digital Imaging Bericht über patentverletzende Chinanachbauten!

19. Mai 2010 | 11:19

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins DI – Digital Imaging berichtet das Magazin über patentverletzende Toner Nachbauten aus Fernost und die damit verbundenen Probleme für Händler und Anwender. Wir haben den Artikel für Sie zusammengefasst:

  • Laut Digital Imaging werden patentverletzende Recycling-Toner in Europa unter “Marken”namen, wie Ninestar, Prinrite u.ä. sowie auch unter Fantasie-Eigenmarken angeboten.
  • Gerade im Bereich der Brother Toner sei das Problem immens – der ETIRA-Präsident und Embatex Vorstand geht mittlerweile von 30% an asiatischen Nachbauten im Nicht-Original-Bereich aus. Aber auch andere Druckerhersteller, wie Samsung und HP haben mit Nachbauten zu kämpfen. Ihm ist es unverständlich, wieso die Druckerhersteller nicht stärker dagegen vorgehen.
  • In vielen asiatischen Ländern seien die Fakeprodukte mit 40-50 Prozent Marktanteil bereits Marktführer vor den Originalprodukten – die Entwicklung ist bedenklich.
  • Digital Imaging geht davon aus, dass vor allem die mit einer Klage gegen Produktfälscher entstehende Öffentlichkeit eine Ursache dafür ist, dass sich die großen Druckerhersteller bedeckt halten und nicht im groißen Stil gegen Fälschungen vorgehen. Das Unterliegen in einem Patentstreit wäre ein erheblicher Imageverlust und würde die Türen für weitere Fälscher öffnen. Je nach Land ist die Rechtslage bekanntermaßen sehr unterschiedlich.
  • Die asiatischen Hersteller Ninestar, Prinrite und co. gehen laut Digital Imaging sehr ungeniert vor – sie deklarieren ihre Produkte mit Attributen wie “patentfrei” oder legen Freistellungs-Erklärungen zum Produkt und werben mit ihren Referenzen. In Wahrheit wurde Ninestar jedoch vor kurzem in den USA zu einer Strafe von 20 Miollionen Dollar wegen Patentrechtsverletzungen verurteilt.
  • Erkennbar seien “newbuilt”-Produkte vor allem am nicht nachvollziehbar billigen Preis. Ein Selbstversuch der Digital Imaging zeigte, dass patentverletzende Tonernachbauten vom Händler günstiger eingekauft werden können, als der aktuelle Leergutpreis dieses Produkts auf dem kompatiblen Markt ist. Als Händler und Käufer von Drucker-Verbrauchsmaterial sollten Sie sich klar machen, dass es sich bei Drucker-Verbrauchsmaterial um technisch aufwendige Produkte handelt – bedenken Sie, dass aktuelle Drucker bis zu 50 Seiten pro Minute drucken können – die Belastung auf die Kartusche und das Material ist hier enorm.

Die Digital Imaging empfiehlt Händlern und Anwender unbedingt patentverletzende Nachbautprodukte nicht zu kaufen. Nicht nur die rechlichen Konsequenzen seien zu beachten – der Kauf und Einsatz einer Produktfälschung ist strafbar, sondern auch der damit verloren gegangene Ruf des Verkäufers und Verwenders wird irreversibel geschädigt.

Quelle: Digital Imaging 3-2010

Achten Sie beim Kauf von kompatiblen Drucker Verbrauchsmaterial auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ein sehr billiges Produkt erfüllt nicht nur Ihre Erwartungen an die Druckqualität nicht, sondern ist mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auch patentverletzend, wodurch der Kauf und Einsatz strafbar ist.
Mit Emstar Drucker-Verbrauchsmaterial können Sie sicher sein, ein hochwertiges, korrekt hergestelltes Alternativprodukt zu erhalten. Der Embatex Vorstand (Hersteller von Emstar) und ETIRA Präsident Christian Wernhart setzt sich aktiv gegen Produktpiraterie und Nachbautoner ein, um einen fairen Wettbewerb ohne “Fouls” zu ermöglichen.

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Der Laser – Funktionsprinzip des Laserdruckers – wird 50 Jahre alt!

14. Mai 2010 | 13:01

Wie der Technology Review von heise heute berichtete, ist der Laser 50 Jahre alt geworden. Ein Laser ist in vielen Anwendungsgebieten nicht mehr wegzudenken, auch beim Drucken.

Vor etwa 40 Jahren wurde der erste Laserdrucker von Xerox erfunden. Durch ein spezielles Verfahren und die Modullierung der Laserstrahlen kann ein Druckbild erzeugt werden. Jedoch lagen die Preise der ersten Laserdruckgeräte im 6stelligen Dollarbereich, so dass sie für normale Anwender unerschwinglich waren.

Erst mit der Einführung des ersten HP Laserjet Drucker Mitte 1980 fing die Erfolgsgeschichte des Laserdrucks an, die noch heute anhält.

Quelle: heise.de

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Printerumfrage10 – zuverlässige Drucker, aber schlechte Beschaffungsprozesse!

12. Mai 2010 | 07:03

Die jährliche Printerumfrage des Marktforschungsunternehmens “Dokulife consulting & research” fand auch für 2010 wieder statt. Befragt wurden rund 9.000 Drucker-Anwender aus DACH zu diversen Themen rund um Drucker und das Drucken.

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage sind in manchen Bereichen nicht erstaunlich, in anderen jedoch sehr interessant.

Die Umfrage-Ergebnisse kurz zusammenfasst:

  • Drei Viertel der gewerblichen Anwender sind zufrieden mit der Zuverlässigkeit ihres Geräts, die Hälfte berichtet sogar, dass die Hardware immer funktioniert.
  • Drei Viertel der Befragten gaben an, dass ein leeres Papierfach der häufigste Grund für abgebrochene Druckjobs ist; knapp ein Drittel sieht fehlendes Drucker-Verbrauchsmaterial als häufigsten Abbruchgrund an, gefolgt vom Papierstau
  • Geräte werden meistens von der IT beschafft, Drucker-Verbrauchsmaterial von den Veranwortlichen für Büromaterial
  • Je kleiner das Unternehmen, desto höher ist der Anteil an Tintenstrahl Druckgeräten – ab Unternehmen mit 11 Mitarbeitern sind monochrom Laser beliebter als Tintenstrahldrucker
  • Fast 90 Prozent der Befragten drucken häufig oder sehr häufig nur eine Seite pro Druckauftrag
  • Die Menge der gedruckten Seiten ist von der Gerätegröße unabhängig
  • Im Privatbereich ist die Druckqualität das entscheidendste Kaufkriterium
  • 61% der Befragten kaufen ihr Druckerverbrauchsmaterial im Versandhandel online oder im Katalog, 18% der Befragten in Büromärkten, 13% im Fachhandel

Quelle und weitere Informationen: http://www.dokulife.de/node/37

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Ipsos-Studie: Größere Sorgfalt beim Umgang mit Farbausdrucken

6. Mai 2010 | 10:40

Das Marktforschungsunternehmen Ipsos führte im Auftrag des Drucker-Herstellers Lexmark eine europäische Studie zum Umgang im Drucken durch.

Das Resultat der Studie zeigt deutlich, dass Anwender mit Farbausdrucken sorgsamer umgehen. Nur jeder 5. Farbausdruck wird vernichtet, bei Schwarzweiß-Drucken jeder 4.

Auch gab ein Großteil der Befragten an, bei Farbausdrucken aufgrund der höheren Kosten achtsamer zu sein. Auch werden Farblaserdrucker oder Tintenstraldrucker häufig Büros, Abteilungen oder Etagen zugeordnet, wohingegen monochrom-Laser häufiger als Arbeitsplatzgeräte verwendet werden.

Erkennbar ist aber auch, dass Farbausdrucke sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. 25 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Farbausdrucke eine höhere Professionalität zeigen, zwei Drittel dass Farbe die Verständlich- und Lesbarkeit des Drucks verbessert.

Die Studie spricht eine deutliche Sprache: Farbausdrucke bieten Vorteile gegenüber Schwarzweiß-Ausdrucken. Aufgrund der höheren Kosten des Farbdrucks werden die Geräte reglementiert, die Anwender achten verstärkt auf fehlerfreie Ausdrucke, die verwendet werden können.

Quelle: lexmark.de/ipsos.de

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Farblaserdrucker mit dem geringsten Stromverbrauch!

22. April 2010 | 12:31

Kostengünstiges Drucken setzt nicht nur preiswertes Verbrauchsmaterial sowie einen günstigen Anschaffungspreis, sondern auch einen enegieeffizienten Drucker voraus. Gerade in Zeiten von stets steigenden Energiekosten wird der Stromverbrauch des Druckers immer wichtiger, da das Gerät in den meisten Büroalltagen durchgehend betriebsbereit sein muss – ein effizienter Stand-By Modus ist hier ein Muss.

Das bekannte Onlinemagazin ChannelPartner stellte anhand der Auswertung der Initiative Energieeffizienz (energieeffizienz-im-service.de) die stromgünstigsten Office-Farblaserdrucker zusammen:

Den 1. Platz belegt der HP Color LaserJet CP1215 mit einem typischen Stromverbrauch von nur 0,99 kWh pro Woche.
Den 2. Platz belegt das etwas größere Gerät HP Color LaserJet CP1515n mit 1,04 kWh pro Woche.
Den 3. Platz erreichte der Brother HL-4050CDN Farblaser mit 1,47 kWh.
Als auch sehr beliebtes Farblasergerät konnte der Samsung CLP-315 Platz 8 mit 2,39 kWh belegen.

Erkennbar an der Auswertung der Plätze 1-10 ist, dass vor allem günstige, kleinere Farblaserdrucker nicht nur durch einen günstigen Anschaffungspreis, sondern auch durch einen geringen Stromverbrauch punkten können. Zwar bieten die Tonerkartuschen dieser Drucker nur eine recht geringe Seitenleistung, wodurch der Seitenpreis relativ hoch ist – je nach Druckleistung lohnen sich diese Geräte aber gerade für kleinere Büros auf jeden Fall. Gleichzeitig kann man durch die Stromersparnis der Umwelt noch etwas Gutes tun!

Quelle: channelpartner.de

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PC Welt testet Monochrom Laserdrucker mit positivem Ergebnis!

15. April 2010 | 09:06

Das bekannte Technikmagazin PC Welt berichtete in einem Vergleichstest über “Die besten Schwarzweiß-Laserdrucker”.

PC Welt kommt zu dem Ergebnis, dass schwarzweiß Laserdrucker momentan sehr günstig seien und hochwertige Ausdrucke liefern. Für Anwender, die viel Text ausdrucken und auf Farbe verzichten können, lohne sich die Anschaffung eines monochrom-Laserdruckers besonders. Denn gerade das günstige Verbrauchsmaterial spreche für die Monochrom-Laser. Im Test erwähnte PC Welt den neuen HP Laserjet P2055 sowie Brother HL-5340 Drucker, die durch effizientes Drucken punkten können. Auch gebe es auf dem Druckermarkt schon günstige Modelle mit Netzwerkfähigkeit.

PC Welt ist sogar der Meinung, dass Schwarzweiss-Laserdrucker bereits so günstig seien, dass sich selbst die “Anschaffung als Zweitdrucker zusätzlich zum Tintenstrahler lohnt”.

Den gesamten Bericht sowie die Platzierungen im Vergleichstest finden Sie auf: http://www.pcwelt.de/start/computer/multifunktionsgeraet/tests/175196/die_besten_schwarzweiss_laserdrucker/

Quelle: pcwelt.de

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Toner und Druckkosten einsparen mit dem richtigen Schrifteinsatz

8. April 2010 | 13:58

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gewundert, wieso Ihre Tonerkartusche weniger Seiten als auf der Verpackung angegeben erzielt hat? Um einen Vergleich der Druckleistung der einzelnen Hersteller zu erreichen, wird zum Seitenleistungstest einer Kartusche ein Normblatt verwendet. Dieses ISO-Normblatt muss von jedem Anbieter, der seine Seitenleistung nach der ISO-Norm angibt, gedruckt werden, um die Seitenleistung des Produkts zu messen.

Jedoch kann im alltäglichen Gebrauch der prozentuale Anteil der Seitendeckung mit Toner deutlich unterschiedlich sein. Bei einfachen Dokumenten, wie neutralen Lieferscheinen wird wenig Toner verbraucht, beim Druck von Briefpapier mit einem vollflächigen Firmenlogo hingegen deutlich mehr.

Sicher ist Ihnen bewusst, dass wenn Sie ein vollflächiges Firmenlogo drucken, viel Toner hierfür benötigt wird. Doch ist Ihnen auch bewusst, dass die Schriftart sowie die Texthervorhebungen den Verbrauch enorm beeinflussen?

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Fettschrift. Sie hebt wichtige Wörter oder Textbausteine in einem Schriftstück hervor. Doch diese Hervorhebung geht stark zu Lasten des Tonerverbrauchs. Ein fettgedrucktes Wort benötigt ein mehrfaches an Toner als ein vergleichbares Wort in Normalschrift. Wenn Sie also in einem Textdokument vermehrt Fett-Hervorhebungen einsetzen, erhöht sich die Toner-Seitendeckung enorm, auch wenn optisch gesehen nicht mehr auf dem Dokument gedruckt ist.

Auch Schriftarten, die stark verschnörkelt sind oder ausgeprägte Serifen haben, benötigen viel Verbrauchsmaterial – jeder Strich kostet auf die Menge gesehen viel Toner. Es empfiehlt sich daher, um die Druckkosten zu senken, eine sans-serif Schrift, die sich durch Klarheit im Druckbild auszeichnet. Unnötige Linien werden vermieden, wodurch weniger Toner verdruckt wird.

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B4B Mittelstand Magazin: Bericht über die Vorteile von Farbausdrucken

7. April 2010 | 14:41

Das Business For Business Mittelstand Magazin berichtete in der letzten Ausgabe über das Thema “Fallbeispiel: Mit Farbdruck gegen Konkurrenzdruck – Farbe macht an” am Beispiel einer Rechtsanwaltskanzlei.

Die beschriebene Rechtsanwaltskanzlei stellte seine Druckumgebung bewusst auf Farbdrucker um. Trotz der höheren Kosten für das Drucker-Verbrauchsmaterial lohne sich der erzielte Effekt. Der Eindruck eines Farbausdrucks steigere das Image und ermögliche “die Hervorhebung wichtiger Fakten”.

Auch kann mit einem guten Farbdrucker eigenständig Briefpapier gedruckt werden, wodurch hohe Druckereikosten eingespart werden.

Besonders hervorzuheben ist das professionelle Erscheinungsbild von Farbdrucken. Das Druckbild ist interessant und nicht monoton monochrom.

Im Farbdruckbereich kann man sich für einen Farblaserdrucker oder Tintenstrahldrucker entscheiden. Je nach Einsatzbereich und Druckvolumen ist der entsprechende Gerätetyp geeignet.

Quelle: b4b Mittelstands Magazin März 2010

Auch wir können den Trend in Richtung hochwertige Farblaserdrucker erkennen. Gerade im Außenverhältnis werden immer mehr Dokumente in Farbe gedruckt. Im internen Bereich, z.B. für interne Listen, Lieferscheine, Buchhaltung etc. dominiert nach wie vor der Schwarzlaserdruck. Vor allem die günstigen Kosten für monochrom Laserdrucker sind hierfür verantwortlich.

Besonders beliebt sind HP Farblaserdrucker im professionellen Geschäftsbereich. Sie überzeugen durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis sowie moderne Technik.

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